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In Concert: Katja Ebstein & Band

Na und... wir leben noch!

Es fällt ein Stern herunter: ..
Ein vorweihnachtliches Programm der etwas anderen Art -
Trotz Konsum und selbstgemachtem Stress die Stille wiederfinden. Heiteres, Satirisches aber auch Besinnliches aus Gedichten, Liedern und Geschichten für kleine und große Erwachsene - mit Beiträgen u.a. von James Kruess, Heinrich Heine, Robert Gernhard, Loriot, H. D. Hüsch und Erich Kästner. Ein Ebstein-Abend der Poesie mit Witz, märchenhafter Naivität, Satire und viel Musik verbindet.
Rezensionen

Heinrich Heine: Schlage die Trommel und fürchte dich nicht!
Verse und Lieder von Heinrich Heine (1797-1856), Musik: Christian Bruhn
"Das verhaltene Ich Heines, das sich in Gedicht versteckt hält, kommt als weibliche Stimme hervor" (Prof. W. Gossmann, Heinrich-Heine-Gesellschaft). "Was Katja Ebsteins Stimme an Nuancenreichtum entfaltet, wie sich mit Text und Musik zu makellosem Dreiklang vereint, da hat sich etwas ereignet, Heinrich Heine ist heute so aktuell wie eh und je!"
(Friedrich Torberg, Autor) -
Rezensionen

"Berlin - trotz und alledem"
(1918 bis nach der Wende) -
Deutsche Geschichte an Berlin fest gemacht
Die Konturen der Stadt verschmelzen mit ihrem Gesicht: Katja ist politisch. Berlin ist politisch. In den Zwanzigern und Dreißigern. Vor dem Mauerbau und danach. Vertraute Namen tauchen empor: Otto Reutter, Kurt Tocholsky, Bertold Brecht, Günter Neumann, Klabund, Friedrich Hollaender, Claire Waldoff, Siegfried Rabe, Wolf Biermann, Konstantin Wecker,... um nur einige zu nennen. - Rezensionen
  
Bertold Brecht / H. Heine:
"Trommler ohne Furcht"

Ein Vergleich (Lieder und Texte)

Viele Gemeinsamkeiten bei Brecht und Heine. Ob "Schlage die Trommel und fürchte dich nicht" (H.H.) und "Trommeln in der Nacht" (B.B.) oder die sozialkritischen Betrachtungen, die Emmigration und die revolutionären Anklagen, Politisches, Literarisches, aber auch Poetisch-Heiteres. Mit den berühmten Liedern von Kurt Weill, Paul Dessau und Hanns Eisler. Eine spannende Begegnung, Heine, Brecht, Ebstein.
     
Meisterinnenwerke
Frauenlyrik aus zwei Jahrhunderten, Verse, Lieder und Musik von Droste-Hülshoff bis heute
"Man hört zwar den Stachel der Provokation bohren. Aber keine Angst: männliche Zuschauer werden nicht mit Gift und Galle bespuckt. Der zu vermutende grelle Feminismus kühlt sich rasch ab". "Katja Ebstein verzaubert nicht nur die weiblichen Anwesenden. Auch die Männcr werden vollständig in den Bann der weiblichen Dichtkunst gezogen".


Am Flügel: Martin Gärtner oder Stefan Kling